Warum jeder Trompeter seine Axt schärfen sollte


Es ist die Geschichte von dem Mann, der einen Baum fällen wollte und der nicht so recht vorwärts kam. Nach einiger Zeit kam ein Wanderer des Weges, der das hoffnungslose Unterfangen beobachtete und unseren erschöpften Mann fragte, warum er denn nicht zuerst seine Axt schärfe, denn dann ginge es leichter von der Hand. Woraufhin der Mann schnippisch antwortete: „Dafür habe ich keine Zeit. Ich muss den Baum fällen.“

Jeder von uns hat bestimmt schon einmal die Erfahrung gemacht, dass es Tage gibt an denen einem Vieles leichter von der Hand geht, als an anderen. Das hängt mit unserer allgemeinen Verfassung an diesem Tag zusammen und diese Verfassung setzt sich aus mehreren Faktoren zusammen. Offensichtlich für uns Trompeter ist z.B. die Spielhaltung:

Wer im Stuhl “rumlümmelt” wird nicht präsent sein können und wer sich stocksteif aufrecht hält, kann nicht frei atmen usw. Die Alexander-Technik ist eine Methode, die genau da ansetzt: man kann damit lernen mit sich selbst, seinem “Design”, so zu kooperieren, dass man zu einer optimalen (inneren und) äußeren SpielHaltung gelangt.

Weil diese grundlegende Art mit sich selbst umzugehen alles weitere beeinflusst, können Veränderungen in diesem Bereich weitreichende Verbesserungen deines Spiels bewirken. Es ist ein übergeordneter, ganzheitlicher Faktor, mit dem Du dich unbedingt beschäftigen solltest. “Ich gebe dir ja recht, aber dafür habe ich leider keine Zeit. Ich muss Trompete üben.” ;-)

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Dein Trompetenspiel grundlegend verbessern!

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