Ein- und Ausatmung als Einheit

2 Kommentare zu “Ein- und Ausatmung als Einheit

  1. Hei Daniel, vielen Dank für Deine 5-Minuten-Inspirationen! Ich hab mir ins Übezimmer einen Spiegel aufgehängt und bin richtig erschrocken, als ich gesehn hab, was für ein Tumult in meinem Halsbereich ist. (Ich habe 1 gelähmtes Stimmband und die nicht gelähmte ist “richtig am Ackern”.) Seit ich da beiläufig drauf gucke, bilde ich mir ein, dass es weniger wird und im Ausgleich dazu der Ton etwas netter – das obwohl ich immer noch nur jeden 2. Tag ca. 15 Minuten übe… Das mit dem gespannten Ausatmen: da gab es von einem Gesangsprofessor den Tipp, nicht direkt beim ersten Ausatmen anfangen zu singen (=zu pressen), sondern ein bisschen Luft abzulassen und sich dann auf den nicht mehr so prallen Luftstrom “aufzusetzen”. Fand ich auch gut!

  2. Werde es mal so probieren!

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